Kommissar Rex

Im Herbst 1994 wurde „Kommissar Rex” zum ersten Mal ausgestrahlt. Es war die erste Serie, in der ein Tier die Hauptrolle spielte. Wie Tobias Moretti alias Richie Moser und sein „Assistent” Rex die einzigartigen Fälle in Wien lösten, begeisterte über 10 Millionen Zuschauer und brachte der Serie 17 Preise ein.

Dem berühmtesten Schäferhund der Welt konnte bestenfalls „Lassie“ könnte in Sachen Bekanntheit den rang ablaufen: „Kommissar Rex“ wurde in neun Sprachen syn¬chro¬nisiert (darunter Chinesisch, Vietnamesisch und Ungarisch) und bereits in das hundert¬ste Land verkauft – von Island bis Südafrika, von Chile bis Japan, von Mexiko bis Australien kennt man den berühmten Hund mit der unverwechselbaren Spürnase.

Für die Topform der Rex-Darsteller Reginald von Ravenhorst oder Rhett Butler sorgte während der Dreharbeiten die amerikanische Firma „Animal Action” mit ihrem Chef Karl Lewis Miller und seiner Tochter Teresa Ann Miller. Die Firma betreute u. a. „Beethoven”, „Ein Schweinchen namens Babe”, „Der mit dem Wolf tanzt”.

Tobias Moretti war drei Staffeln lang als Kommissar Moser Rex’ Begleiter. Nach drei Staffeln widmete sich Moretti neuen Aufgaben und Gedeon Burkhard folgte als Alexander Brandtner.
Auch in der Besetzung der Assistenten gab es Veränderungen. Nach Karl Markovics, der die Rolle des Stockinger in der Spin-off-Serie „Stockinger” fortführte, kam Heinz Weixelbraun, nach Wolf Bachofner folgte Martin Weinek.

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